Mister Vu in der Spandauer Straße gehört zu den besten Restaurants in der Stadt. Der sehr edel eingerichtete Speisetempel hat im letzten Jahr den Falkenseer Gastronomie-Award gewonnen und wurde als bestes Restaurant im Ort ausgezeichnet. Jetzt im Winter haben die Besucher wenig vom schönen Garten, der bei schönem Wetter zum draußen Verweilen einlädt. mehr…
Hans-Joachim Behrendt aus Falkensee hat es geschafft und mit „Thai Style“ einen neuen Lieferservice in Berlin etabliert, der bis nach Falkensee liefert - und zwar thailändische Kost vom Allerfeinsten. Die thailändische Küche unterscheidet sich deutlich von den anderen asiatischen Kochausrichtungen. So verzichtet sie komplett auf Geschmacksverstärker und setzt dafür lieber viel frisches Gemüse ein. mehr…
Das Restaurant in der Seegefelder Straße 28 hat schon viele Pächter gesehen. In den letzten vier Jahren lud hier erst die „Knödel-Stube“ zu böhmischer Küche ein, dann versuchte zuletzt das „Julchen“, sich mit einer gehobenen deutschen Speisekarte zu etablieren. Zuletzt stand das Restaurant lange Wochen über leer. Fast von jetzt auf gleich leuchtet nun wieder ein Neonschild über dem Eingang. „China Haus“ steht hier in weißen Lettern auf grünem Untergrund. mehr…
Edmonds Küchenparties im Falkenseer Hexenhaus geraten zunehmend zum Geheimtipp der Region. Vier dieser Veranstaltungen am Montag abend gab es bereits - und alle Gäste schwärmen in den höchsten Tönen. Am 9. November hieß das Motto etwa „Krusten und Schalentiere + Fisch- & Fleischgerichte der Normandie“ (siehe Fotos). mehr…
Mario Livolsi mag nicht mehr. Der GasÂtronom des Quo Vadis am Falkenhagener See klagte bereits des öfteren darüber, dass ein Geschäft im Restaurant nur im Sommer zu machen sei und dass die Widerstände vor allem der lärmempfindlichen Anwohner sein Event-Konzept immer wieder stark behindern würden. Nun wirft er hin - und kündigte bereits an, aus seinem Quo Vadis ganz ordinäre Wohnungen zu machen, wenn sich kein geeigneter Pächter und Nachfolger finden sollte. mehr…
Am 12. Oktober fand die allererste Küchenparty in Edmond‘s Literaturcafé Hexenhaus statt - ein völlig neues Gastronomieprojekt. 40 Gäste, die alle vorbestellt hatten, zahlten am Empfang 54 Euro für den ganzen Abend und gaben dann zusammen mit der Garderobe auch das Portemonnaie ab: Weitere Kosten fielen nicht mehr an. mehr…
Falkensee ist nicht von der Zivilisation abgeschnitten. Wer Hunger, aber keine Lust darauf hat, das Haus zu verlassen, der lässt sich sein Essen eben einfach mit dem Lieferservice kommen. Indisch, chinesisch oder italienisch: Die Auswahl ist groß. Sie könnte aber noch größer sein, meint jedenfalls Hans-Joachim Behrendt (48). Der in Falkensee wohnende Unternehmer hat am 17. Juli im Magistratsweg 140 seinen Bringdienst „Thai Style“ eröffnet. mehr…
Seit Ende Mai dieses Jahres ist „Edmond‘s Literaturcafé Hexenhaus“ eine der ersten gastronomischen Adressen in Falkensee, wenn es darum geht, einen schönen Abend bei einer sehr einfallsreichen gehobenen Küche zu erleben. Das Hexenhaus wird vom Start weg sehr gut besucht, Chef Edmund Becker hat jedenfalls alle Hände voll zu tun. Trotzdem bleibt der Küchenmaestro nicht auf der Stelle stehen: Ständig denkt er sich wieder neue Knüller aus. mehr…
Manchmal kommt zum Unglück auch noch das Pech dazu. Als die „Kölsche Botschaft“ am 16. Mai 2008 von Horst Kremer und Arno Müller im alten HavelÂÂÂeck an der Nauener Straße eröffnet wurde, glaubten beide Gastronomen an Kölsche Kneipenkultur und rheinische Gastronomie im Havelland. Müller: „Der erste Sommer lief sehr gut, was vor allem an der Fußball-Europameisterschaft lag. Dadurch war unser Biergarten immer gut gefüllt.“ mehr…
Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu, immer mehr Urlauber kehren aus fernen Ländern nach Falkensee zurück. Und worauf hat man Appetit und Hunger, wenn man aus fremden Kulturkreisen nach Hause kommt? Na klar, auf eine schöne Schale Currywurst mit Pommes rot-weiß. mehr…